Gefahren auf der Kunibertusstraße beseitigt

Immer stärker war im letzten Jahr die Fahrbahn der Kunibertusstraße (Ost) zwischen Neffelbach und Löhrsgasse abgesackt. Zum Schluss waren es schon einige Zentimeter und für Radfahrer schon eine gewisse Gefahr.

Daher hatte Ortsvorsteher Klaus Ripp die Verwaltung gebeten, den Schaden zu beheben. Nachdem bereits im letzten Jahr der Untergrund erneuert und die Unfallgefahr behoben wurde, folgte jetzt auch die Feinschicht. Somit ist die Fahrbahn wieder in einem guten Zustand. Ein Dankeschön an das zuständige Tiefbauamt....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Bebauungsplan soll in die Offenlage

Im Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr am kommenden Dienstag, 02.03.2021 steht um 17.00 Uhr in der Jahnhalle in Kerpen u.a. der Bebauungsplan Haagstraße auf der Tagesordnung.

Mit dem Bebauungsplan der 2016 aufgestellt wurde, soll die rückwärtige Bebauung zwischen Haagstraße und Vogelruther Weg über private Stichwege ermöglicht werden. Die Bebauung soll sich der umliegenden Bebauung anpassen. Die genauen Vorgaben wie Höhe usw. können den beigefügten Anlagen entnommen werden. Die Bebauung entlang der Haagstraße ist bereits heute möglich....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Kanalarbeiten gehen voran

Nach einer krankheits- und witterungsbedingten Pause gehen die Kanalarbeiten in der Straße „Im Bungert“ weiter voran. In Kürze startet parallel der Kanalausbau der Kunibertusstraße zwischen „Im Bungert“ und Buschweg. Dies sind Vorbereitungsmaßnahmen zur Erschließung des Neubaugebiets „Lechenicher Weg“ rund um den alten Sportplatz.

Mittlerweile steht auch die Ausschreibung der „inneren Erschließung“ für das Neubaugebiet bevor, so dass aktuell weiter davon ausgegangen werden kann, dass die Eigentümer der Grundstücke im Herbst 2021 mit ihrem Hausbau beginnen können....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Viele Gäste bei offener Vorstandssitzung

Viele Eltern nahmen diesmal an der offenen digitalen Vorstandssitzung der CDU-Blatzheim teil, denn Hauptthema war die aktuelle Kindergartensituation.

Ortsvorsteher Klaus Ripp berichtete zunächst über die aktuellen Zahlen und die Prognose bis 2025, die im Jugendhilfeausschuss vorgestellt wurden. Anschließend wurde über Maßnahmen zur Verbesserung der Situation diskutiert.

Darüber hinaus wurde über weitere Maßnahmen und Projekte informiert, die in Blatzheim aktuell anstehen. Berichtet wurde über die Planung rund um den neuen Bolzplatz und das neue Baugebiet am Sportplatz, über anstehende Straßensanierungen, die Radwegeplanung oder den Breitbandausbau....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Elternprotest im Jugendhilfeausschuss

„Wäre nicht Corona, dann würden hier 40 Eltern sitzen, um ihren Protest kund zu tun, dass in Blatzheim etliche Kindergartenplätze fehlen“, so Britta Münch im Jugendhilfeausschuss, die gemeinsam mit Sarah Winter den Ausschuss über die KiTa-Misere in Blatzheim informierten. „Bereits vor einem Jahr waren die Eltern hier, ein Beschluss zur Schaffung von Plätzen wurde gefasst, aber geschehen ist nichts. Wir fühlen uns nicht ernst genommen“, so Münch. Auch die Vergabekriterien für die KiTa-Plätze wurden angesprochen....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Verärgerung über Ankündigung von Anliegerkosten

Anstatt sich auf Karneval zu freuen, waren viele Anlieger der Straße „Im Bungert“, des Buschwegs“ und der Kunibertusstraße zwischen diesen beiden Straßen über ein Schreiben der Stadt Kerpen verwundert, das Samstag im Briefkasten lag. Darin kündigte die Stadt an, dass der Ausbau ihrer Straße „mittelfristig“ bevorsteht und dies zu Anliegerkosten führt.

Ortsvorsteher Klaus Ripp äußerte sich gegenüber der Verwaltung verärgert über dieses Vorgehen. „Als Ortsvorsteher hätte ich erwartet, dass ich darüber im Vorfeld informiert worden wäre“, so Ripp. „Im Bezug auf Buschweg und ‚Im Bungert‘ bin ich nicht davon überzeugt, dass hier durch das neue Baugebiet eine Beitragspflicht entsteht. Für diese Straßen gibt es keinen Ausbaubeschluss und die erstmalige Herstellung der Straßen außerhalb des Bestands ist komplett in der Finanzierung des Baugebietes Sportplatz enthalten. Hier ist m.E. noch sehr viel Klärungsbedarf vorhanden.“...    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Haltestelle und Überweg jetzt barrierefrei

„Damit konnten weitere Barrieren an der Dürener Straße für Menschen mit Rollstuhl/Rollator beseitigt werden“, schreibt Ortsvorsteher Klaus Ripp an die Verwaltung und bedankt sich über den gelungenen Umbau der Bushaltestelle in Bergerhausen und die angrenzende Fußgängerampel.

Ripp bittet gleichzeitig, mit dem nächsten Förderprogramm die dann letzte Bushaltestelle „Kapelle“ in Blatzheim noch barrierefrei umzubauen.

Zudem fehlt in Bergerhausen noch die Absenkung am Zebrastreifen an der Ecke Dürener Straße Wasserburg. Hier beantragt Ripp, dass dies im Rahmen der laufenden Unterhaltung in diesem Jahr erfolgt....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Wo können Kindergartenplätze geschaffen werden?

Weiterhin besteht dringender Bedarf an weiteren Kindergartenplätzen in Blatzheim. Aktuell geht man von einem Bedarf von zwei bis drei Gruppen aus. Bis zum Jugendhilfeausschuss am 18.02.2021 will das Jugendamt neue Zahlen vorlegen, die auch das Neubaugebiet mit einschließen.

Die Frage stellt sich dann, wo der Bedarf gedeckt werden kann. Welche Möglichkeiten bestehen an der Rasselbande oder in der „KiTa in der alten Schule“ anzubauen oder aufzustocken? Ortsvorsteher Klaus Ripp hat die Verwaltung gebeten, dies ebenfalls bis Mitte Februar zu klären....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Endgültig grünes Licht für Breitbandausbau

In Niederbolheim wurden im Zusammenhang mit dem Ausbau des Gasversorgungsnetzes bereits Leerrohre für den Breitbandausbau gelegt. Seit Jahren wartet Niederbolheim auf den Zugang zum schnellen Internet. Immer wieder hatte die CDU dies in der Vergangenheit beantragt. Und schon vor drei Jahren kam der erste positive Förderbescheid. Doch eine Umsetzung erfolgte bis heute nicht.

„Es ist erschreckend, dass nun drei Jahre später noch immer keine Umsetzung erfolgt ist“ so Ortsvorsteher Klaus Ripp. „Und dies liegt nicht an den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kerpener Stadtverwaltung. „Es ist erschreckend wie gut gemeinte Förderprogramme durch einen bürokratischen Aufwand der Fördergeber immer wieder verzögert werden. So werden gut gemeinte Förderprogramme ad absurdum geführt.“...    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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