Eine besondere Aktion für die Erstkommunionkinder haben sich in diesem Jahr die Katechetinnen ausgedacht. Sie luden die Kinder zur Übernachtung ins Kunibertus-Haus ein. Aber es war viel mehr als eine gewöhnliche Übernachtung.
Nur mit Taschenlampen ausgestattet ging es in die dunkle Kirche, wo ein kleiner Wortgottesdienst stattfand. Das war aufregend und besonders. Drei verschiedene Stationen zum Thema Freundschaft – zu Jesus, zu mir selbst und zu anderen – rundeten den Abend ab. Und am frühen Morgen ging es gleich wieder in die Kirch zur Frühschicht der Pfarrgemeinde.
Der Höhepunkt des Karnevals der KG Knollebuure nach der Kostümsitzung beginnt mit dem Kinderfastelovend an Weiberfastnacht in der Mehrzweckhalle.
Am Karnevalssonntag konnte Vorsitzender Hans-Peter Schneppenheim beim 27 Karnevalsempfang im Stammlokal „Kreutz“ wieder zahlreiche Zugteilnehmer begrüßen.
Beim silbernen Zugjubiläum meinte es Petrus wieder gut mit der KG Knollebuure. Zum Zugstart in Bergerhausen lachte sogar die Sonne, die sich zwar im weiteren Verlauf versteckte, aber es blieb trocken. Nur der eiskalte Wind lies manche Jecken – besonders bei der langen Pause am „Mölleberg“ – etwas frieren.
26 Gruppen sorgten wieder für einen langen, bunten Zug. Am Wegesrand wurde es an vielen Stellen eng und besonders die Kinder riefen lautstark nach Kamelle.
Polizei, Feuerwehr, DRK und viele Wagenengel sorgten auch diesmal dafür, dass alles unfallfrei verlief.
In seiner 45. Sitzung als Sitzungspräsident führte Hans-Peter Schneppenheim gewohnt souverän durch das über 7-stündige Programm und konnte den rund 400 Gästen in der ausverkauften Mehrzweckhalle Spitzenkräfte des Rheinischen Karnevals am laufenden Band präsentieren.
Zu Beginn hatten die Kinder- und Jugendtanzgruppen genügend Zeit, ihre Tänze vorzuführen. Stolz kann die KG sein, dass unter der Leitung von Silke Lorbeer und Ramona Eichinger über 80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ab 3 Jahre in den drei Tanzgruppen aktiv sind.
Schon seit Jahren unterstützt die Blatzheimer AXA-Geschäftsstelle Schneppenheim großzügig mit Wurfmaterial die Gruppen im Karnevalszug. Dazu gehört auch das Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL.
Klaus Ripp als Vorsitzender des Trägervereins konnte jetzt vom Geschäftsführer Christian Oehmcke einige Säcke voller Bälle entgegennehmen.
„Auf Grund unserer beschränkten finanziellen Möglichkeiten ist es schön, dass die örtliche AXA-Versicherung einmal mehr das Brauchtum und besonders die Kinder- und Jugendarbeit in Blatzheim unterstützt, ob jetzt im Karneval oder im Sommer bei Ferienmaßnahmen“, so Klaus Ripp vom DOMIZIEL.
Dass es auf Karneval zugeht, merkte man diese Woche auch beim Gemeindecafé 60+. Bunt kostümiert kamen viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Schützenhalle.
Nach der Begrüßung durch Rosi Niedenhoff gab es zunächst traditionell Berliner statt Kuchen. Andreas Pfrogner sorgte mit seinem Akkordeon dafür, dass kräftig gesungen und geschunkelt werden konnte. Uschi Weingarten brachte mit Ihrer Rede das Publikum zum Lachen und die Kleinsten der Knollebuure erfreuten mit ihren Tänzen ebenfalls die Gäste.
Das war mal wieder einzigartig. Im ausverkauften Kunibertus-Haus gab es eine Lachsalve nach der anderen und die bunt kostümierten Gäste fragten sich ein um das andere Mal, wie man auf solche Ideen kommen kann. Mit ihren Sketchen, Tänzen und Liedern begeisterten die Spielerinnen und Franz ein ums andere Mal und Sitzungspräsident Michael Lux kam mit dem Zünden der Raketen kaum nach.
Aber auch die Gastauftritte hatten es in sich, allen voran die Messdiener mit ihrer Persiflage auf das Bläck Fööss Lied „Ich wör su jän ens Weihbischof“. Den Auftakt der Sitzung machte erneut das Tambourcorps Edelweiß Blatzheim unter der Leitung von Tambourmajor Andreas Kluike. Für musikalische Unterhaltung sorgten auch wieder die „vier Tenörchen“ aus Kerpen. Richtig eng wurde es als die KG-Knollebuure mit 73 jungen Tänzerinnen und Tänzer in den Saal einzog.
Karnevalszug vor 20 Jahren: Viele von damals sind auch dieses Jahr im „Zoch“ wieder dabei. Hier und da sieht man aber, dass sie älter geworden sind. Viele sind leider auch nicht mehr dabei. Sie sorgen hoffentlich bei Petrus dafür, dass wir wieder strahlenden Sonnenschein haben.
Vor 20 Jahren hieß am 26.02.2006 die Überschrift auf Blatzheim-Online: „650 Zugteilnehmer und tausende Jecke am Straßenrand“ und weiter:
„Einen tollen Karnevalszug organisierten auch in diesem Jahr wieder die Knollebuure mit Zugleiter Heinz-Albert Pingen an der Spitze. Tausende Jecke säumten bei trockenem, aber eiskaltem Wetter den Zugweg und riefen lauthals nach Kamelle. Auch das Dreigestirn der Stadt Kerpen jubelte den Teilnehmern vom Straßenrand zu. 31 Gruppen mit etwa 650 kleinen und großen Teilnehmern waren in bester Stimmung, wozu auch 5 Musikgruppen beitrugen. Feuerwehr und DRK, die den Zug begleiteten, hatten glücklicherweise keine Arbeit. Die jüngsten Teilnehmer waren im Kinderwagen mit dem Kindergarten miniMUMM unterwegs. Die Kinder und Jugendlichen vom Jugendzentrum DOMIZIEL waren als Hexen und Zauberer dabei. Die Messdiener als Indianer vom Stamme der grauen Eule stellten etliche Zuschauer am Marterpfahl. Mit einer Kuh auf dem Wagen feierten die Dorsfelder ihr 70-jähriges Bestehen. In tollen Kuh- und Schweinekostümen kürten die „kuh-len“ Leute aus Dorsfeld manche Zuschauer zu „original Dorsfelder Rindviechern“. In großen Strohhüten sah man die „Löstige Mädche“ der Frauengemeinschaft und als Schmetterlinge die „jecken Wiever“ vom Oberberg. Außergewöhnliche Kostüme hatten auch die „Fründe“, die Gruppe „23 blind“ und die Biertrinkerpartei. Mit Blaskapelle, Kinder- und Jugendtanzgruppen und der Seniorenabteilung waren allein die Knollebuure mit zwei Festwagen und mehreren Fußgruppen unterwegs. Feste Bestandteile des Zugs bildeten wie immer auch die Clique, der Appelsiene-Prinz, die Langenicher Jecke, die Hoppelas mit Festwagen und Fußgruppe und die 1. Blatzheimer Hunnenhorde. Erstmals war auch der Vorstand vom Gartenbauverein als Gärtner mit einem Wagen vertreten.“
Der Nachtbus wird an den Karnevalstagen nach dem Motto „Kutt jot noh Hus, fahrt m’em Bus!“ wieder erheblich ausgeweitet. Die regulären Spätfahrten an Freitagen und Samstagen verkehren an allen sechs Karnevalstagen, d. h. bereits ab der Nacht von Weiberfastnacht, 12. Februar auf Freitag, 13. Februar 2026 und die Folgenächte bis einschließlich in die Morgenstunden des Aschermittwochs.
Ansonsten fahren die Busse tagsüber nach dem regulären Fahrplan. Nur am Rosenmontag, 16.02.2025 gilt der Fahrplan wie an Ferientagen.
Am Mittwoch, 4. Februar, findet um 14.30 Uhr das nächste Gemeindecafé 60+ der Pfarrgemeinde St. Kunibert statt, diesmal als karnevalistisches Gemeindecafé in der Schützenhalle und nicht im Kunibertus-Haus.
Die Gäste dürfen auch gerne kostümiert kommen.
Am Karnevalssonntag nimmt das Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL wieder am Karnevalszug teil. Das Motto lautet in diesem Jahr „4 Jahreszeiten“.
Wer noch teilnehmen möchte, meldet sich im DOMIZIEL oder unter 0163 174 88 94.
Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro (Ermäßigung nach Absprache möglich). Kostüme und Kamelle werden gestellt.
Es war wieder grandios. Die hohen Erwartungen, mit denen knapp 2.000 Gäste ins ausverkaufte Festzelt an den Stollenwerkhallen gekommen waren, konnte die KG Knollebuure mal wieder voll erfüllen. Sitzungspräsident Hans-Peter Schneppenheim führte wie immer souverän durch das fast achtstündige Programm voller Höhepunkte.
Der Elferrat zog mit dem ganzen Stolz des Knollebuure ein. Rund 80 junge Tänzerinnen und Tänzer standen auf der Bühne, um ihre neuen Tänze vorzuführen.
Dann folgte ein Feuerwerk der Größen des rheinischen Karnevals.
Über 30 Kinder und Jugendliche waren als Zwerge in diesem Jahr wieder im Blatzheimer Karnevalszug dabei und hatten sehr viel Spaß. Und auch in diesem Jahr machten sie ihrem Motto „Fair und Jeck“ alle Ehre.
Nachdem das DOMIZIEL als „Faires Jugendhaus“ der evangelischen Jugend im Rheinland rezertifiziert wurde, war es selbstverständlich, dass neben Gummibärchen auch rund 1.000 Täfelchen fair gehandelte Schokolade unter die Jecken am Zugrand verteilt wurden.
Unterstützt wurde das Juze auch mit einer Ball-Spende von der AXA-Geschäftsstelle Schneppenheim, einer Kamelle-Spende der GVG-Rhein-Erft und Taschentücher der „Häuslichen Kranken- und Altenpflege Schnackertz“.
Das sonnige Wetter lockte in diesem Jahr noch mehr Leute aus Blatzheim und Umgebung auf die Straßen als je zuvor. Nirgendwo auf dem langen Zugweg von Bergerhausen nach Blatzheim gab es große Lücken und im Zentrum wurde es richtig eng. Dicht gedrängt standen die bunt kostümierten Karnevalisten und besonders die Kleinen schrien lauthals nach Kamelle. Die Hotspots sind eindeutig der Bereich um die Kommandeursburg, der Bereich rund um die Metzgerei Bongard, wo auch das Dreigestirn der Kolpingstadt Kerpen den Zug verfolgte und natürlich das Zentrum von Bücherei bis hinter die Neue Pforte.
Auch in diesem Jahr hatten Kinder und Eltern wieder viel Spaß beim Kinderfastelovend der Knollebuure an Weiberfastnacht in der Mehrzweckhalle.
Nachdem die Kinder der Grundschule das karnevalistische Treiben eröffnet hatten, führte Jugendwart Christian Schenk durch ein abwechslungsreiches Programm. Die Kinder- und Jugendtanzgruppen waren ebenso auf der Bühne wie das Jugenddreigestirn aus Sindorf.
„Erst wählen, dann feiern“, hieß es diesmal bei der Kostümsitzung der KG-Knollebuure.
Die Presse schreibt: „Gleich zu Beginn wurde es richtig eng auf der Bühne. Voller Stolz präsentierten die Gastgeber auf einen Schlag ihre drei Kinder- und Jugendtanzgruppen. Mehr als 60 Mädels und einige Jungs konnten auf dem begrenzten Raum eigentlich zwar nur auf der Stelle hüpfen, doch die imposante Massenchoreografie war trotzdem sehr schön anzusehen. Dass sie noch viel mehr draufhaben, stellten die Gruppen anschließend bei ihren Einzelauftritten nacheinander eindrucksvoll unter Beweis.
Vor 20 Jahren hieß es am 06.02.2005 auf Blatzheim-Online:
„Tausende Jecke säumten bei strahlendem Sonnenschein den Zugweg und jubelten dem Dreigestirn und den anderen Zugteilnehmern zu. 32 Gruppen mit etwa 600 Teilnehmern ließen bei blauem Himmel zentnerweise Kamelle regnen. 6 Musikgruppen sorgten unterwegs für eine tolle Stimmung. Feuerwehr und DRK, die den Zug begleiteten, hatten glücklicherweise keine Arbeit. Für die Karnevalisten begann der Sonntag bereits um 9.15 Uhr mit der „Kölschen Mess“, die von Pfarrer Georg Neuhöfer gehalten wurde. Anschließend begrüßte Knollebuure-Chef Hans-Peter Schneppenheim im Vereinslokal Kreuz die Zugteilnehmer zur offiziellen Karnevalseröffnung. Nach dem Zug ging es zum Kostümball in die restlos ausverkaufte Turnhalle, wo bis zum frühen Morgen ausgelassen gefeiert wurde.“
Nicht nur viele Wählerinnen und Wähler kamen am Sonntag zur Grundschule, sondern auch das amtierende Dreigestirn der Kolpingstadt Kerpen besuchte den Wahlvorstand und dankte für die ehrenamtliche Arbeit, die dort geleistet wurde.
Das Dreigestirn war auf dem Weg zur Karnevalsitzung in der benachbarten Mehrzweckhalle. Dank der guten Vorbereitung durch den Hausmeister und durch die KG-Knollebuure mit großem Hinweisbanner auf das Wahllokal, verlief die Wahl parallel zur Kostümsitzung der Knollebuure erwartungsgemäß völlig problemlos. Natürlich kamen auch etliche Wählerinnen und Wähler kostümiert ins Wahllokal, um auf dem Weg zur Sitzung noch schnell zu wählen.
Schon seit Jahren unterstützt die Blatzheimer AXA-Geschäftsstelle Schneppenheim großzügig mit Wurfmaterial die Gruppen im Karnevalszug. Dazu gehört auch das Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL.
Klaus Ripp als Vorsitzender des Trägervereins konnte jetzt vom Geschäftsführer Christian Oehmcke sechs Säcke voller Bälle entgegennehmen.
„Auf Grund unserer beschränkten finanziellen Möglichkeiten ist es schön, dass die örtliche AXA-Versicherung einmal mehr das Brauchtum und besonders die Kinder- und Jugendarbeit in Blatzheim unterstützt, ob jetzt im Karneval oder im Sommer bei Ferienmaßnahmen“, so Klaus Ripp vom DOMIZIEL.
Der Pfarrer war nach seiner Rede kaum weg, da wurde es hoch erotisch im Kunibertus-Haus. Auf der Bühne gab es eine Dessous-Party mit Anprobe. Aber zum Glück blieb alles jugendfrei und die Zuschauer hatten ein Vergnügen ohne gleichen. „Sowas gibt es auch nur auf einer Pfarrsitzung im Dorf, da kann eine Kölner Prunksitzung nicht mitkommen“, fasste Sitzungspräsident Michael Lux das mehr als vierstündige Nonstop-Programm mit einer Lachsalve nach der anderen zusammen.
Der Spielerinnenkreis hatte sich wieder Sketche ausgedacht, auf die man erst mal kommen muss. Mit Franz Cremer hatte der Spielerinnenkreis erstmals einen männlichen Mitspieler, der gleich wieder für das Folgejahr engagiert wurde, denn sein Duett mit Rosi begeisterte ebenfalls das Publikum, wie auch die vielen anderen Beiträge.
Dass es auf Karneval zugeht, merkte man diese Woche auch beim Gemeindecafé 60+. Bunt kostümiert kamen viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer diesmal in die Schützenhalle, denn im Kunibertus-Haus wäre es zu eng gewesen und den Weg in die 1. Etage zum Saal ist für viele zu beschwerlich. Da war es gut, dass die Schützen über das LEADER-Projekt die Einrichtung erneuern konnten und so das Schützenheim zum multifunktionalen Treffpunkt im Ort zur Verfügung stellen können.
Nach der Begrüßung durch Diakon Harald Siebelist, gab es zunächst traditionell Berliner statt Kuchen. Andreas Pfrogner sorgte mit seinem Akkordeon dafür, dass kräftig gesungen und geschunkelt werden konnte. Die Kleinsten der Knollebuure erfreuten mit zwei Tänzen ebenfalls das Publikum.
Traditionell geht das Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL im Blatzheimer Karnevalszug mit. Mit Freude nahm Klaus Ripp als Vorsitzender des Trägervereins in dieser Woche die ersten Spenden in Form von Wurfmaterial entgegen.
In diesem Jahr gehörte das DOMIZIEL zum ersten Mal zu den glücklichen Gewinnern eines Wurfmaterial-Pakets des Energieversorgers GVG-Rhein-Erft. Bei der Übergabe in der Zentrale in Hürth konnte Ripp schon die leckeren Gummibärchen probieren.
Danke sagt das DOMIZIEL auch für die Unterstützung bei der Blatzheimer „Häuslichen Kranken- und Altenpflege Schnackertz“.
Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens, hatten die Kinder- und Jugendtanzgruppen der KG-Knollebuure zum Biwak ins Kunibertus-Haus eingeladen. Neben den eigenen Gruppen traten insgesamt 13 Tanzgruppen aus der Umgebung auf und zeigten ihr tänzerisches Können gepaart mit vielen Showeinlagen und Akrobatik. Auch das Dreigestirn aus Manheim eroberte die Bühne.
„Ein mehr als gelungenes Debut, was fortgesetzt werden kann“, sagte Ortsvorsteher Klaus Ripp. „Dem Organisationsteam gebührt Dank und Anerkennung.“
Es war wieder grandios. Die hohen Erwartungen, mit denen rund 1.950 Gäste ins ausverkaufte Festzelt an den Stollenwerkhallen gekommen waren, konnte die KG Knollebuure mal wieder voll erfüllen. Sitzungspräsident Hans-Peter Schneppenheim führte wie immer souverän durch das fast achtstündige Programm voller Höhepunkte.
Der Elferrat zog mit dem ganzen Stolz des Knollebuure ein. Fast 70 junge Tänzerinnen und Tänzer standen auf der Bühne, um ihre neuen Tänze vorzuführen, was sie auch mit Bravour schafften. In dieser neuen Session feiert der Nachwuchs sein 30-jähriges Jubiläum.
Als Zwerge waren diesmal die Kinder- und Jugendliche vom DOMIZIEL beim Karnevalszug dabei.
Neben vielen Gummibärchen wurden auch rund 1.000 Täfelchen fair gehandelter Schokolade unter die Jecken am Zugrand verteilt, denn seit drei Jahren ist das DOMIZIEL „Faires Jugendhaus“ der evangelischen Jugend Rheinland und setzt sich verstärkt für die Verwendung fair gehandelter Produkte ein.
Unterstützt wurde das Juze auch mit einer Kamelle-Spende von der AXA-Geschäftsstelle Schneppenheim. Vielen Dank!
In der über 40-jährigen Vereinsgeschichte der Knollebuure sorgen die vielen Aktivitäten rund um den Karneval dafür, dass fast jedes Jahr ein Jubiläum gefeiert werden kann.
Am Karnevalssonntag laden die Knollebuure nach der traditionellen „Kölschen Mess“ in St. Kunibert in ihr Stammlokal „Kreutz“ zum Karnevalsempfang für alle Zugteilnehmer ein. Diesmal zum 25. Mal.
Auch diesmal konnte Vorsitzender Hans-Peter Schneppenheim neben Bürgermeister Dieter Spürck und Ortsvorsteher Klaus Ripp zahlreiche weitere Gäste begrüßen und auch Orden verteilen.
Einen wunderschönen Karnevalsorden hat die KG Knollebuure auch in diesem Jahr wieder herausgegeben. Unter dem Titel „En Bloozem jebütz“ ist die Skyline der Blatzheimer Kirche zu sehen.
Unter der Überschrift „Herz des Karnevals schlägt in Blatzheim“ berichten Kölnische Rundschau und Kölner Stadtanzeiger heute von der „absoluten Kerpener Karnevalshochburg“ im „wilden Westen“. Ein verdientes Kompliment an die KG Knollebuure für den tollen Karneval in Blatzheim, der seinen Höhepunkt im Karnevalszug fand. Ein Dankeschön an alle Aktiven, die dafür sorgen, dass der Karneval in Blatzheim so gefeiert werden kann. Aber ebenso ein großer Dank an die vielen Gruppen, die erst durch ihre Teilnahme mit den bunten Kostümen und den vielen Kamellen den Karnevalszug wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Immer wieder imposant und unbeschreiblich die Stimmung im Zentrum von Blatzheim, wo die kostümierten Zuschauer dicht gedrängt am Zugweg stehen. Tausende waren es insgesamt von der Wasserburg in Bergerhausen über die Dürener Straße durch ganz Blatzheim.
Auch in diesem Jahr hatten Kinder und Eltern wieder viel Spaß beim Kinderfastelovend der Knollebuure an Weiberfastnacht in der Mehrzweckhalle.
Nachdem die Kinder der Grundschule das karnevalistische Treiben eröffnet hatten, führte Jugendwart Christian Schenk durch ein abwechslungsreiches Programm. Die Kinder- und Jugendtanzgruppen waren ebenso auf der Bühne wie das Jugenddreigestirn aus Sindorf.
Vor 20 Jahren hieß es am 22.02.2004 auf Blatzheim-Online:
„31 Gruppen mit etwa 500 Teilnehmern zogen nach Angaben von Zugleiter Heinz-Albert Pingen bei trockenem Wetter durch die Straßen von Bergerhausen und Blatzheim und sorgten für einen langen, bunten Zug. Das Tambourcorps Edelweiß Blatzheim an der Spitze und weitere sechs Musikgruppen sorgten für eine ausgelassene Stimmung unterwegs. Fast überall aber besonders rund um den Pfarrer-Wolters-Platz standen tausende kleine und große Jecken am Straßenrand und riefen nach Kamelle. Die „Jecken Hühner des Turnvereins“ hatten neben Kamelle auch 1.500 gekochte Eier als Wurfmaterial mit dabei. Die Caritas nahm die Gesundheitsreform aufs Korn. Eine große Gruppe stellten wieder die Blatzheimer Hunnen. Die kleinsten Teilnehmer kamen vom Kindergarten miniMUMM als Burgfräulein und Ritter verkleidet. Die Messdiener wollen offensichtlich künftig den Pfarrgarten beackern, denn sie zogen als Gärtner durchs Dorf und die Kinder und Jugendlichen vom Jugendzentrum DOMIZIEL waren als Schneemänner unterwegs. Zum letzten Mal war auch das Millenium-Dreigestirn mit ihrem Prunkwagen dabei. Feuerwehr und DRK, die den Zug begleiteten, hatten zum Glück keinen Einsatz. Beim anschließenden Kostümball in der Mehrzweckhalle wurde noch bis weit nach Mitternacht gefeiert. Das Millenium-Dreigestirn mit Prinz Matthias Berger, Bauer Franz-Josef Weck und Jungfrau Harry Schönborn feierte dort seinen Abschied. Dabei brachten sie zur Freude der Teilnehmer noch Graham Bonney mit auf die Bühne.“
Die Kinder- und Jugendtanzgruppen hatten in dieser Karnevalssession nicht nur die Auftritte vor heimischem Publikum bei den Karnevalssitzungen, sondern auch viele auswärtige Termine.
Ein besonderer Termin war jetzt im Rathaus. Denn beim Karnevalsempfang des Bürgermeisters konnte der Knollebuure-Nachwuchs im Rathaus sein tänzerisches Können vorstellen.
Immer am 1. Mittwoch im Monat lädt die Pfarrgemeinde St. Kunibert zum Gemeindecafé 60+ ein. Am Tag vor Weiberfastnacht war es natürlich angebracht, dass die zahlreichen Besucherinnen und Besucher kostümiert in Kunibertus-Haus kamen. Und zum Kaffee gab es selbstverständlich Berliner und selbst gebackene Mutzen.
Für die richtige karnevalistische Stimmung sorgten dann Sonja Ripp alias „Betty B.“ mit einem kölschen Mix und Andreas Pfrogner am Akkordeon. Auch die kleinsten der Knollebuure tanzten zur Freude aller Teilnehmer.
Vorsitzender und Literat Hans-Peter Schneppenheim führt seit mittlerweile 22 Jahre als Sitzungspräsident souverän durch das Programm der Knollebuure-Sitzungen. Und möglicherweise hat er diesmal im Vorfeld noch ein paar graue Haare mehr bekommen, denn etliche krankheitsbedingte Absagen haben das Programm auf den Kopf gestellt. Aber wie man das gewohnt ist, gelang es, kurzfristig ebenso hochkarätigen Ersatz zu bekommen, so dass die mit rund 400 Gästen ausverkaufte Mehrzweckhalle nur so voll Begeisterung sprühte.
Seit Jahrzehnten dient das Gasthaus „Kreutz“ als Hochburg und Wachlokal der KG Knollebuure. Mit Unterstützung des Tambourcorps Edelweiß Blatzheim wurde es jetzt wieder offiziell für die anstehende Karnevalszeit in Beschlag genommen.
Eine solche Karnevalssitzung lässt sich kaum noch in Worte fassen. Über 1.900 Gäste im ausverkauften Festzelt an den Stollenwerk-Hallen sorgten für eine unbeschreibliche Stimmung und viele „Gänsehaut-Momente“.
Einer war sicher der Auftritt von J.P. Weber. Mit seiner Mandoline, einer großen Prise Humor, seiner echt kölschen Art und seinen kölschen Krätzchen schaffte es auch noch zur fortgeschrittenen Stunde, den Saal zum Zuhören zu bringen. Und nur begleitet mit seiner „Flitsch“ sang der Saal voller Inbrunst „Ich ben ene kölsche Jong“ oder „ich mööch zo Fooß noh Kölle jonn). Davon war Weber selbst so emotional ergriffen, dass er keine Zugabe mehr geben konnte.
Die Älteren wissen es noch: Früher fragte man oft beim Fotografieren: „Ist auch ein Film in der Kamera?“ Seit der digitalen Fotografie ist das nicht mehr erforderlich. Aber ärgerlich, wenn die Speicherkarte nicht richtig in der Kamera steckt. Dann ist das Ergebnis leider dasselbe. Somit gab es letzten Sonntag nicht viele Fotos von der Proklamation des Jugenddreigestirns des FSK Sindorf, bei dem nun Prinz Philipp Nowak aus Blatzheim regiert.
Rainer Grohmann stellte aber Fotos der Proklamation für Blatzheim-Online zur Verfügung. Vielen Dank!
Der 11-jährige Blatzheimer Philipp Nowak ist neuer Prinz im Jugenddreigestirn des „Vereins der Freunde und Förderer des Sindorfer Kinderzuges e.V.“ (FSK-Sindorf). Heute wurde er gemeinsam mit Bauer Leon Multari und der Jungfrau Milina Denk für die neue Karnevalssession in der Ulrichschule in Sindorf proklamiert.
Zu seiner Unterstützung hat Philipp Noah Heinrichs als Pagen. Lea Wolff komplettiert das Blatzheimer Trio als Pagin der Jungfrau.
Herzlichen Glückwunsch und viele Spaß in der kommenden Karnevalssession! Sicher wird man das Dreigestirn auch in Blatzheim auf manchen Festen begrüßen können.
Petrus meinte es noch gut mit den Blatzheimer Narren: Auch wenn die Sonne fehlte, ließen die Wolken zumindest keinen Regen fallen und so hatten Klein und Groß riesigen Spaß, egal ob im Zug oder am Rande des Zugs, der sich von der Wasserburg in Bergerhausen zweieinhalb Stunden über die Dürener Straße. Die Bergstraße und den Giffelsberger Weg zur Mehrzweckhalle zog.
Drei Jahren mussten die Jecken in Blatzheim auf den Zug der KG Knollebuure warten, denn vor Corona fiel der Karnevalszug schon wegen Sturm aus. Umso mehr Jecke säumten in diesem Jahr den Zugweg und im Zentrum an der Kirche wurde es richtig eng.
Insgesamt 37 Personen nahmen an der Karnevalsgruppe „Unter dem Meer“ des Kinder- und Jugendzentrums DOMIZIEL teil. Alle Kostüme waren in Handarbeit erstellt worden.
Am Sonntag konnten die Teilnehmenden, nach einem kräftigenden und unter Mithilfe von Jugendlichen vorbereiteten Frühstück, ihre Kostüme in Empfang nehmen. Die Gruppe wurde zum Teil auf dem Anhänger des Karnevalswagens, zum Teil mit Hilfe von Privat-PKWs von Eltern zum Aufstellungsort in Bergerhausen gefahren. Ab 13.00 Uhr hieß es dann noch ca. eine Stunde geduldig sein, bis es um 14.00 Uhr los ging.
Nach der „Kölschen Mess“ in St. Kunibert lud die KG Knollebuure traditionell wieder Vertreter aller Zugteilnehmer und weitere Karnevalisten zum Karnevalsempfang in die Gasthaus Kreutz ein.
Vorsitzender Hans-Peter Schneppenheim zog zu Beginn ein kurzes Resümee der bisherigen Veranstaltungen und ging nochmals auf das 40-jährige Jubiläum ein. Unter den Gästen auch Bürgermeister Dieter Spürck und Ortsvorsteher Klaus Ripp begrüßen.
Spürck lobte die Aktivitäten der Knollebuure insbesondere zum Erhalt des karnevalistischen Brauchtums und der Kinder- und Jugendarbeit. Er ließ es sich auch nicht nehmen, erstmals im Karnevalszug mitzugehen.