Der Bau der ersten Häuser steht bevor

Lange hat es gedauert. Für manche Grundstückseigentümer schon zu lange, denn sie hatten bereits Verträge mit Baufirmen abgeschlossen. Doch nun kann es mit dem Bau der ersten Häuser im neuen Baugebiet rund um den alten Sportplatz losgehen. Ein Dankeschön an die zuständigen Mitarbeiter im Tiefbauamt, die sich in den letzten Wochen immer wieder für eine zügige Erschließung eingesetzt haben. Auch Ortsvorsteher Klaus Ripp hatte immer wieder gedrängt.

Nach der Freigabe am Giffelsberger Weg steht nun auch die Freigabe am Buschweg an. Hier wurden in der letzten Woche noch die Anschlüsse der Strom- und Wasserleitungen verlegt. Die letzten beiden Stichwege sind schon abgenommen. Und dort steht auch schon das erste Bauschild....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Erschließung schreitet voran

Die Erschließung des Baugebietes am alten Sportplatz schreitet weiter voran.

In dieser Woche wurden die Grundstücke zwischen Giffelsberger Weg und „Im Bungert“ zur Bebauung freigegeben. Nun kann es dort also konkret mit dem „Häuslebau“ losgehen.

Leider ist der Bereich am Buschweg noch nicht so weit. Zwar wurden auch hier in der letzten Woche die Baustraßen fertiggestellt, doch der Anschluss der Versorgungleitungen am Buschweg fehlt noch. Dies soll bis Mitte Oktober erfolgt sein, wie Ortsvorsteher Klaus Ripp bei der Verwaltung erfuhr. Ripp drängt immer wieder auf einen zügigen Ausbau, denn die künftigen Eigentümer warten hier dringend darauf, dass sie mit den Bodenarbeiten beginnen können....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Schutzhütte erneuert

Vor zwei Jahren wurde am Buirer Fließ in der Nähe der Unterführung der B477 durch RWE eine Schutzhütte mit einer Sitzbank aufgestellt. Die Hütte ist Teil von vielen Maßnahmen unter dem Titel „Freizeitwegekonzept Buir-Merzenich, das im Rahmen des Tagesbaus zwischen RWE, der Kolpingstadt Kerpen und der Gemeinde Merzenich abgestimmt wird. Finanzierung und Umsetzung der Maßnahmen erfolgen durch RWE.

Doch im Frühjahr 2020 wurden Seitenteile und Sitzbank gestohlen.

Jetzt hat RWE die Seitenteile wieder erneuert. Ortsvorsteher Klaus Ripp hofft, dass auch noch die Sitzbank folgt und hat bei der Verwaltung nachgefragt....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Haltestelle wird umbenannt – Blatzheim Friedhof

Die Bushaltestelle am Friedhof hat bereits seit Jahrzehnten den Namen „Blatzheim Siedlung“. Doch was bedeutet dieser Name? Er stammt aus der Zeit, als die Dürener Straße noch nicht durchgängig bebaut war. In der Nähe war damals u.a. „nur“ die Hubertus-Siedlung“. Dies war auch der offizielle Straßennamen. Doch mit der Gründung der Stadt Kerpen am 01.01.1975 wurde daraus ein Stück der Dürener Straße.

Im letzten Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr wurden jetzt etliche Haltestellen auf Vorschlag der Verwaltung umbenannt, weil die Namen längst nicht mehr aktuell sind. Dies hat Ortsvorsteher Klaus Ripp zum Anlass genommen, dass zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2021 aus der Haltstelle „Blatzheim Siedlung“ die Haltestelle „Blatzheim Friedhof“ wird....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Stufen beseitigt

Mit dem Kinderwagen auf direktem Weg von der Löhrsgasse zur Bergstraße zu kommen, war bislang schwierig. Die Rampe an der Treppe „Rosenpfad“ entspricht nicht mehr der heutigen Kinderwagenbreite und der „Trampelpfad“ hatte am Ende drei Stufen, die ohne Hilfe kaum bewältigt werden konnten.

Auf Anregung von Nutzern und Ortsvorsteher Klaus Ripp hat das Tiefbauamt die Stufen nun beseitigt und somit die Situation erheblich verbessert.

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Weg glatt wie Schmierseife

Bei Trockenheit ist der Weg nördlich der B477 am Kreisel Katharinenhof „nur“ dreckig und staubig, aber nach Regen verwandelt sich das Ganze in eine matschige und vor allem schmierige Oberfläche, die besonders Radfahrer zu Fall bringen kann.

Beim letzten Starkregen war der Weg überflutet worden und Erde von den Feldern ist auf dem Weg geblieben.

Ortsvorsteher Klaus Ripp hat daher den Bauhof um Reinigung gebeten. In dieser Woche hatte der Bauhof bereits den Weg am Neffelbach in Höhe der Villa Sophienhöhe gereinigt. Dort hatte der Starkregen Sand und Kies auf den Weg gespült....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Blumen- oder Obstwiese statt Wildwuchs

In der Ecke hinter Buschweg und der Straße „Am Klosterberg“ befindet sich eine Fläche, die zum Leidwesen der direkten Anlieger mehr und mehr „verwildert“.

Da sich die Fläche zum Teil im Besitz der Stadt Kerpen und zum Teil im Besitz des Bundes befindet und zur landwirtschaftlichen Nutzung zu klein ist, hat Ortsvorsteher Klaus Ripp angeregt, die Fläche durch Anlage einer Blumenwiese ökologisch aufzuwerten.

In ersten Gesprächen mit der Verwaltung wurden weitere Vorschläge wie Obstwiese mit Kräutergarten erörtert. Die Verwaltung will nun eine Vorlage für den Umweltausschuss zur Umgestaltung der Fläche erstellen....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Urkunden und viel Applaus für junge Künstler

Auch wenn das Wetter alles andere als schön war, kamen noch viele Gäste darunter auch der Bundesabgeordnete Dr. Georg Kippels und der stellv. Landrat Bernhard Ripp zur Präsentation der Kunstwerke des Projekts „Flora Artis- Blatzheimer Gartenmonster“ und staunten über das Ergebnis. In einer Woche waren drei große Gartenmonster namens Cyberboxi, Pansekt und Klaus-Gisela entstanden. Unterstützt wurden die 16 Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren von der Kölner Künstlerin Andrea Harrenkamp und vom Projektteam mit Petra Klein, Sylvia Mehring, Julia und Josef Weingarten sowie Klaus Ripp....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Stufen als Hindernis werden beseitigt

Aktuell ist es gar nicht so einfach, mit dem Kinderwagen auf direktem Weg von der Löhrsgasse zur Bergstraße zu kommen. Die Rampe an der Treppe „Rosenpfad“ entspricht nicht mehr der heutigen Kinderwagenbreite und der „Trampelpfad“ hat am Ende drei Stufen, die allein auch kaum bewältigt werden können.

Auf Anregung von Nutzern und Ortsvorsteher Klaus Ripp hat die Verwaltung zugesagt, die Situation zu verbessern und eine Firme beauftragt, die Stufen zu entfernen.

Aufgrund der örtlichen Situation kann hier natürlich keine regelgerechte Barrierefreiheit oder technisch einwandfreie Lösung erreicht werden. Aufgrund der hohen Auslastung der Tiefbaufirma wird sich die Maßnahme auch noch etwas verzögern....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Bäume müssen teilweise gefällt werden

Die Folgen der trockenen Sommer und Baumkrankheiten sind auch im Park rund um die Burg Bergerhausen zu sehen. An vielen Bäumen besteht dringender Handlungsbedarf. Sie müssen gefällt oder zurückgeschnitten werden.

„Da der Park wird nicht nur von der örtlichen Bevölkerung genutzt, sondern ein beliebtes Ausflugsziel für die gesamte Kolpingstadt und darüber hinaus ist“, sieht Ortsvorsteher Klaus Ripp die Stadt Kerpen in der Pflicht, den Eigentümer bei der Pflege zu unterstützen.

Ein Teil des Parks wird in den kommenden Wochen bereits von der Stadt durchforstet. Allerdings muss nach Meinung von Ripp die Fläche erweitert werden. Darüber soll nun im nächsten Haupt- und Finanzausschuss entschieden werden....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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