Lesen? Krass! – Kinder schrieben und filmten

„Lesen? Krass!“  – so lautet der etwas provokante Titel eines Medienprojektes, das im letzten Jahr mit 31 Jugendlichen ab 14 Jahren im Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL erfolgreich durchgeführt wurde.

Jetzt stand die zweite Projektphase mit Kindern und Jugendlichen ab 11 Jahren an. In der letzten Woche trafen sich 13 Kinder und Jugendliche täglich im DOMIZIEL, um sich gemeinsam mit Jugendbuchautor David Fermer und Theaterpädagogin Christa Gesmann in verschiedenen Workshops mit den Medien Film und Buch beschäftigen. Der Umgang mit digitalen Medien und die Gefahren die im Netz lauern stand dabei ebenso im Vordergrund....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Einen eigenen Film in der letzten Ferienwoche drehen

Nächste Woche Montag, 21.08.2017, startet im Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL das Projekt „Lesen? Krass!“ für Kinder und Jugendliche ab 10/11 Jahren.

Zusammen mit Jugendbuchautor David Fermer und Theaterpädagogin Christa Gesmann werden sich die Teilnehmer von Montag bis Donnerstag jeweils ab 11.00 Uhr in verschiedenen Workshops mit den Medien Film und Buch beschäftigen und können dabei eigene Geschichten entwerfen, inszenieren und filmen.

Anmeldungen sind noch möglich. Weitere Informationen gibt es bei Christa Gesmann (gesmann.c@web.de) oder bei Klaus Ripp (klaus.ripp@t-online.de)....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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„Lesen? Krass!“ – ausgewähltes Beispielprojekt

Das Projekt „Lesen? Krass!“, das im letzten Jahr im Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL für Jugendliche ab 14 Jahren durchgeführt wurde und jetzt in der letzten Woche der Sommerferien für Kinder ab 11 Jahren fortgesetzt wird, gehört zu den ausgewählten Beispielprojekten des Deutschen Bibliotheksverbandes, die jetzt in einer Broschüre vorgestellt wurden.

Im Vorwort der Broschüre heißt es: „Im Rahmen des Projektes ‚Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien‘ sind in den Jahren 2013 bis 2017 viele spannende außerschulische Projekte der Lese- und Sprachförderung mit digitalen Medien von lokalen Bündnissen für Bildung initiiert, konzipiert und mit Erfolg durchgeführt worden. Sie haben Vorbildcharakter und bieten die Möglichkeit für eine Weiterentwicklung der Ideen.“...    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Lesen? Krass! – Anmeldung noch möglich

Am vergangenen Montag fand im Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL der Info-Abend zum Projekt „Lesen? Krass!“ statt. Kinder und Jugendliche ab 11 Jahre können sich einem innovativen Leseformat widmen, welches Lesen und Film im Netz verbindet. Lesevorlage ist das Buch „California Dreaming“ des Jugendbuchautors und Filmemachers David Fermer.

Zusammen mit David Fermer und Theaterpädagogin Christa Gesmann werden sich die Teilnehmer in verschiedenen Workshops mit den Medien Film und Buch beschäftigen und können dabei eigene Geschichten entwerfen, inszenieren und filmen....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Stimmen im Kopf

In einer Schule liegen die Prüfungslösungen auf dem Schreibtisch der Lehrerin – und du bist allein im Klassenzimmer. Was machst du?

Du hörst eine Stimme im Kopf:

Okay, mir bleibt keine andere Wahl, ich muss es tun!

Nein, bist du ganz dicht?

Ja, bin ich! Deshalb platzt mein Kopf gleich – weil ich an zu viel denken muss!

Wenn du das machst, dann kannst du dein gutes Gewissen vergessen.

Aber ich kann doch nur so bekommen, was ich möchte. Nur ein kurzer Blick…

Dieser eine Blick wird dich umbringen!...    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Das Puppenhaus

INTRO:

Ich blieb im Türrahmen stehen und sah mir das Zimmer an. Perfekt. Die Girlanden hingen vor dem Fenster, welches mit dichten Rollladen verdeckt war. Auf dem Tisch standen Kerzen, kein Kuchen. Den würde ich später backen. Alles sah nach einer schön dekorierten Geburtstagslocation aus – wenn man das Messer und das Panzertape auf dem Tisch ignorierte.

Heute Abend kommen sie.

Sie wissen noch gar nichts von ihrem Glück. Selber schuld, sage ich. Wenn sie doch damals nur kurz nachgedacht hätten, als sie mich fotografierten und die Bilder anschließend ins Netz stellten, dann wäre es sicherlich nicht dazu gekommen. Aber das hier haben sie jetzt verdient....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Schwester

Drei Monate später bekommt Annabelle einen Brief:

Liebe Annabelle,

es sind schon drei Monate vergangen, seit du gegangen bist, und ich habe immer noch nichts von dir gehört. Das einzige, was ich von dir bekommen habe, ist die Adresse, an die ich jetzt schreibe.

Ich würde so gerne wissen, wie es dir geht, und ob du unseren Vater gefunden hast.

Du sollst wissen, dass du keine Hilfe mehr suchen musst. Mama hat einen Mann kennengelernt, der sie nicht ausnutzen will. Er will helfen. Wir sind ihm echt wichtig, glaube ich....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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