Startet der Ausbau für schnelles Internet?

Schon im letzten Jahr sollte der Ausbau des schnellen Internets in Niederbolheim und anderen schlecht versorgten Gebieten in Kerpen beginnen, doch die Flutkatastrophe setzte verständlicherweise andere Katastopen und die Firmen waren dort eingesetzt. Jetzt läuft aber die Ausschreibung. Mitte Juli könnte dann Baubeginn sein.

Neben Niederbolheim sind auch die Gehöfte rund um Blatzheim, aber z.B. auch das Gymnasium betroffen, das für die vielen Schülerinnen und Schüler keine ausreichende Bandbreite hat....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Erinnerungen an ein „Original“

In einem großen Artikel erinnern Kölnische Rundschau und Kölner Stadtanzeiger in dieser Woche an Gastwirt Peter Esser von der F104 in Niederbolheim, der im Februar im Alter von 76 Jahren verstorben ist.

„Der gebürtige Blatzheimer Peter Esser war ein kölsches Original wie es im Buche steht“, heißt es dort. Und wer Peter Esser kannte, kann dies bestätigen. Willy Millowitsch, Alfred Biolek, Paul Panzer oder Horst Lichter sind nur einige der bekannten Namen die auch Gäste in der F104 waren....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Hochwasser-Gefahrenkarten für den Neffelbach

Beim Hochwasser im Juli ist Blatzheim glimpflich davongekommen. Zwar waren einige Keller und Gehöft durch den Starkregen betroffen, aber überwiegend blieb der Neffelbach in seinem Bett. Nur in Niederbolheim war „Land unter“ und am Katharinenhof, wo der Neffelbach regelmäßig über die Ufer geht.

Gemäß den Gefahrenkarten, die es mit Stand 2019 für den Neffelbach und das Buirer Fließ gibt, hatte der Neffelbach noch nicht das 100-jährige Hochwasser erreicht, schon gar nicht das Extrem-Hochwasser. Schon beim 100-jährigen Hochwasser stehen die Wiesen im Park Bergerhausen unter Wasser und Teile „In der Au“. Beim Extrem-Hochwasser sind auch Teile der Löhrsgasse betroffen. Kommandeursburg und Burg Bergerhausen stehen ebenfalls unter Wasser. In Bergerhausen kommt die Gefahr durch den Burggraben hinzu, was sich auch im Juli ausgewirkt hat....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Hochwasser verzögert Breitbandausbau

Im April hieß es noch: „Im Sommer soll der Breitbandausbau beginnen.“ Mit Fördermitteln des Landes und des Bundes sollen u.a. Niederbolheim und die weiterführenden Schulen einen Glasfaseranschluss und damit schnelles Internet bekommen. Netcologne hatte im April zu einer Online-Videokonferenz eingeladen, um über das Projekt zu informieren.

Nun ist dieses Projekt auch von der Hochwasserkatastrophe betroffen.

In einer Mitteilung der Stadtwerke heißt es, dass sich der Baustart der „weißen Flecken“ Breitland leider auf das 1. Quartal 2022 verschieben wird. Als Begründung werden die priorisierten Infrastrukturarbeiten der Westnetz in den Hochwassergebieten wie auch mangelnde Projektbegleitungs- und Tiefbaukapazitäten angeführt....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Im Sommer soll Breitband-Ausbau beginnen

In einer Videokonferenz informierten die Stadtverwaltung Kerpen, die Stadtwerke Kerpen, Netcologne und Westnetz über den geplanten Breitbandausbau in der Kolpingstadt.

Bereits seit 2017 laufen die Planungen, um die Gebiete ohne schnelles Internet mit Fördermitteln des Bundes und des Landes auszubauen. Davon sind auch Niederbolheim, Dorsfeld, Geilrath und die Gehöfte betroffen, aber auch die Schulen und weitere Gebiete wie z.B. Weiler Brüggen.

Aktuell laufen die Ausschreibungen für die Verlegung der Glasfaserleitungen. Ab Juni/Juli sollen die Arbeiten beginnen, die in vier Lose eingeteilt werden. Niederbolheim ist im Los 4 auf Priorität 1, so dass auch dort früh begonnen werden soll. Die Gehöfte sind in anderen Losen, in denen auch die Schulen liegen und sind damit geringer priorisiert. Einen konkreten Zeitplan will Westnetz zu Beginn der Bauarbeiten vorlegen, wie Ortsvorsteher Klaus Ripp auf Nachfrage erfuhr....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Breitbandausbau – Einzelgehöfte vergessen?

„Es wäre fatal, wenn nun der Ausbau für rund 10 Millionen Euro in der Gesamtstadt erfolgt und einzelne Gebiete weiterhin unterversorgt sind“, so Ortsvorsteher Klaus Ripp in einem Schreiben an den Bürgermeister. Ripp liegt eine Liste vor mit den Gebieten und Einzelgehöften die nun schnelles Internet bekommen sollen.

Im Bereich Blatzheim sind der Ortsteil Niederbolheim, die Weiler Dorsfeld und Geilrath sowie einige Einzelgehöfte in der Liste vorhanden. Allerdings fehlen Einzelgehöfte – auch in unmittelbarer Nähe zu genannten Gehöften. Da sich Ripp in der Umgebung von Blatzheim etwas auskennt, vermisst er Gut Giffelsberg, Gut Onnau, Gut Seelrath und den Klarahof. Auch im Bereich der Straße Wasserburg gibt es Prüfungsbedarf. Ortsvorsteher Klaus Ripp möchte erreichen, dass die betroffenen Gebiete notfalls noch nachgemeldet werden....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Endgültig grünes Licht für Breitbandausbau

In Niederbolheim wurden im Zusammenhang mit dem Ausbau des Gasversorgungsnetzes bereits Leerrohre für den Breitbandausbau gelegt. Seit Jahren wartet Niederbolheim auf den Zugang zum schnellen Internet. Immer wieder hatte die CDU dies in der Vergangenheit beantragt. Und schon vor drei Jahren kam der erste positive Förderbescheid. Doch eine Umsetzung erfolgte bis heute nicht.

„Es ist erschreckend, dass nun drei Jahre später noch immer keine Umsetzung erfolgt ist“ so Ortsvorsteher Klaus Ripp. „Und dies liegt nicht an den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kerpener Stadtverwaltung. „Es ist erschreckend wie gut gemeinte Förderprogramme durch einen bürokratischen Aufwand der Fördergeber immer wieder verzögert werden. So werden gut gemeinte Förderprogramme ad absurdum geführt.“...    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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Vorbereitung für Gas und schnelles Internet

„Die Hoffnung stirbt zuletzt. Nun wurden zumindest schon mal die Leerrohre verlegt, um Niederbolheim ans Glasfasernetz anzuschließen. Das ist der Bevölkerung kaum noch vermittelbar“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp, der seit Jahren immer wieder auf Verbesserung drängt. „Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass Bund und Land 5,47 Millionen Euro zum Ausbau des Breitbandnetzes in der Kolpingstadt zur Verfügung gestellt haben, aber umgesetzt war bislang noch nichts.“

So hat auch Niederbolheim weiterhin kein schnelles Internet. Zunächst bewarb sich keine Firma auf die Ausschreibung, dann wurde der Auftrag erweitert und zusätzliche Mittel mussten beantragt werden. Und die Landes- und Bundesbehörden lassen sich jede Menge Zeit mit der Zustellung des neuen Förderbescheids, obwohl alles geklärt ist und die Stadtwerke gerne loslegen würden. Nun sollen bis Mitte November alle Förderbescheide vorliegen. Dann rechnet Ripp auch mit einem konkreten Zeitplan für den Ausbau des Glasfasernetzes....    Zur Artikelansicht mit Fotos und evtl. weiteren Dokumenten

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