Viele Kümmerer im DOMIZIEL – Vorstand wiedergewählt

Als kleines Dankeschön treffen sich zu Beginn des Jahres immer alle, die sich um das Kinder- und Jugendzentrum DOMIZIEL kümmern, zum gemeinsamen Essen. Und die Zahl der aktiven Helferinnen und Helfer steigt Jahr für Jahr und hat mittlerweile die stolze Zahl von 35 erreicht.

Neben Juze-Leiter Gerd Meyer und Angelika Winkel, die 2018 ihr 20-jähriges Dienstjubiläum feierte, ist Elke Werthmann neu im Team der Hauptamtlichen. Ihre Stelle wird vom Land NRW über das Projekt „Vielfalt wir leben sie“ finanziert. Ergänzt wird das Mitarbeiterteam von etlichen Honorarkräften, die unterschiedliche AGs wie die Theater-AG, die Lese-AG, die Karnevals-AG oder die Koch-AG leiten oder in weiteren Projekten wie die Lernförderung eingesetzt werden. Viele jugendliche Helferinnen und Helfer aus dem Besucherkreis unterstützen ebenso die Arbeit im DOMIZIEL.

Ergänzt wird das große Juze-Team durch den Vorstand des Trägervereins, der vor dem gemeinsamen Essen in einer Mitgliederversammlung über die Arbeit und die Finanzen der Einrichtung berichtete. Turnusmäßig stand auch die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Einstimmig wurde der alte Vorstand für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

So bleibt Klaus Ripp weiter Vorsitzender und wird von Stephanie Dickmann-Monien vertreten. Elke Winter wurde als Geschäftsführerin ebenso wiedergewählt wie Britta Münch und Rebecca Ripp als Beisitzerinnen.

Vorsitzender Klaus Ripp dankte dem gesamten Juze-Team für die überaus erfolgreiche und engagierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. „Hier werden nicht nur Freizeit- und Ferienangebote gemacht, sondern auch vielfältige Hilfen und Beratungen angeboten. Wir sind froh, dass unsere Arbeit auch finanziell für die nächsten Jahre gesichert ist. Neben der Grundförderung durch die Kolpingstadt Kerpen unterstützen auch das Erzbistum Köln und die Pfarrgemeinde St. Kunibert die Arbeit. Ebenso gibt es Projektförderungen von Stiftungen und vom Land NRW. Ohne dies zusätzliche finanzielle Hilfe wären viele Angebote und Projekte nicht möglich, obwohl sie erforderlich sind.“

So dankte Ripp der „Marga und Walter Boll Stiftung“ für die Lernförderung und der Firma „Pöppinghaus und Wenner“ für die Herrichtung des erforderlichen Raums. Förderungen gab es auch seitens des Landes NRW für die Digitalisierung und der Projektarbeit unter dem Motto „Vielfalt wir leben sie“. Lob gab es ebenso für die vielen Kooperationspartner, mit denen das Kinder- und Jugendzentrum zusammenarbeitet.

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