Generationswechsel bei den Schützen – Thomas Dickmann neuer Brudermeister

Nun ist der Generationswechsel bei der Schützenbruderschaft vollzogen. Einstimmig wurde auf der Jahreshauptversammlung der neue Vorstand gewählt. Schon seit Jahren wurde der Wechsel vorbereitet und die „junge Generation“ übernahm immer mehr Verantwortung.

Nach 29 Jahren als Brudermeister und über 40 Jahren im Vorstand zog sich Albert Weingarten wie angekündigt aus der 1. Reihe zurück und übergab das Amt an Thomas Dickmann, der bislang schon stellv. Brudermeister und Hauptorganisator der letzten Feste war. Protektor Bernhard Ripp würdigte das Wirken von Albert Weingarten, der die Bruderschaft über Jahrzehnte erfolgreich führte und prägte. Heute ist die Bruderschaft mit 152 Mitgliedern, darunter wieder eine starke Jugendabteilung, sehr gut aufgestellt und für die Zukunft gesichert.

„Die Berichte aber noch mehr die Feste in Blatzheim haben gezeigt, dass die Bruderschaft eine mehr als aktive Bruderschaft ist und aus dem Dorf- und Vereinsleben nicht wegzudenken ist“, strich auch Ortsvorsteher Klaus Ripp die Bedeutung der Schützen für Blatzheim heraus. „Blatzheim kann stolz auf seine Vereine und die Schützenbruderschaft sein.“

Mit Albert Weingarten gingen auch Hans Faßbender als Hauptmann, Toni Schäfer als Kassierer, Bernhard Ripp als Protektor, Marcel Küpper als Schießmeister, Heinz Bücker als Fähnrich und Peter Schmitz als Fahnenoffizier in den Ruhestand.

Neben Thomas Dickmann wurden gewählt: Peter Küppers zum stellv. Brudermeister, Frank Hieb zum Hauptmann mit Laura Faßbender als Stellvertreterin, Kassierer Ralf Rudigier, Fähnrich Martin Bücker, Fahnenoffizier Jason Träger, Schießmeister Andreas Bothmann mit den Stellvertreten Michael Görtz und Andreas Kluike.

Die 1. Amtshandlung des neuen Brudermeisters war die Auszeichnung der verdienten Mitglieder und die Ernennung von Albert Weingarten zum Ehrenbrudermeister, Hans Faßbender zum Ehrenhauptmann und Toni Schäfer zum Ehrenkassieren. Die neue „Ehrengarde“, wie sie sich selbst bezeichnet hat, steht auch weiter der Bruderschaft mit Rat und Tat zur Seite. Nur einen Federhut will der neue Ehrenbrudermeister nicht tragen.

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