Ein mörderisch vergnüglicher Abend

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Seit 11 Jahren gibt es mittlerweile schon den Krimabend der Bücherei, bei dem an einem Freitagabend im Herbst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „mörderische“ Kurzgeschichten und Gedichte vortragen.

In gruseliger Atmosphäre bei Kerzenschein hatten Kristina Oberemm, Ute Pantenburg, Stephan Merz und Lothar Neufeind wieder die richtige Mischung aus spannender, humorvoller Unterhaltung mit vielen Toten ausgesucht.

Schon die erste Kurzgeschichte hatte es in sich: „Das Schweigen der Handys“ berichtete von Anton, der sich bei Veranstaltungen von Handys, hustenden Gästen oder ähnlichem gestört fühlte und daher sich und die anderen Gäste auf die eine oder andere Art vom „Störenfried“ für immer befreite. Anschließend schauten alle Gäste des krimiabends nochmals nach, ob ihr Handy auch wirklich ausgeschaltet war.

Doch trotz der vielen Morde war es wieder ein vergnügter Abend, bei dem das Publikum traditionell ein Krimirätsel lösen konnte. In der Pause konnten sich die Besucher mit gutem Wein und diversen Köstlichkeiten für den zweiten Teil stärken.

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