Petrus stand den Knollebuuren bei
Petrus hatte die Gebete der Blatzheimer Jecken in der „Kölschen Mess“ offensichtlich wieder mal erhört und so schloss er pünktlich zur Vorbereitung gegen 13.00 Uhr die Regenschleusen, damit sich die zahlreichen Zugteilnehmer auf den langen Weg von der Wasserburg bis zur Mehrzweckhalle machen konnten.
Und das zieht sich. Immer wiederstockte der, damit die Jecken im Zug die tausenden Jecken am Rand begrüßen konnten.
Rundschau und Stadtanzeiger schreiben: „Fast 300 Jecken im Zug und noch viel mehr Narren am Straßenrand feierten mit den Knollebuure „Fastelovend wie anno dazumal“. Neben den gängigen Kamelle gab’s Orangen vom Apfelsinenprinz und Rostbratwürstchen vom Grillsportverein. Am schönsten aber waren die vielen phantasievollen Kostüme der privaten Freundeskreise wie der Jecken Clique, den Wievern vom Oberberg oder dem Skatclub 23 Blind. Die Knollebuure glänzten in mittelalterlichen Nostalgie-Trachten“.
