Viele Morde in der Bücherei

Es durfte wieder gemordet werden. Nach zwei Jahren Corona-Pause war der 14. Krimiabend der Bücherei wieder schnell ausverkauft und die Besucherinnen und Besucher freuten sich in der passend gestalteten Bücherei über einen kurzweiligen, spannenden und humorvollen Abend.

Ute Pantenburg, die bereits seit 10 Jahren im Leseteam des Krimiabends ist, Petra Klein, Barbara Riemann und Stefan Merz hatten wieder passende Krimi-Kurzgeschichten ausgesucht, die beim Publikum ankamen und viele Lacher verursachten, auch wenn es manch Toten zu beklagen gab.

Bei der alten strickenden Dame, die in Meisburg in der Eifel ihr mörderisches Unwesen trieb, gab es manche Erinnerung im Publikum: „Dir Orte kenne ich doch alle von der Pilgerung der Matthias-Bruderschaft nach Trier“. Das Camping-Wochenende der alternden Ruhrpott-Doppel-Kopfrunde mit schien der Zeltaufbau im tödlichen Chaos zu enden, aber das gab es noch eine glückliche Wendung, aber manch Camping-Urlauber bleibt die Geschichte in Erinnerung.

Aufgelockert wurde der Abend wie immer bei den Leseabenden der Bücherei oder der Buchstützen mit einer Auswahl an leckeren Getränken und Snacks. Und das Krimirätsel durfte auch nicht gehlen. Die Fragen gab es diesmal sogar in Reimform.

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