Verärgerung über Ankündigung von Anliegerkosten

Anstatt sich auf Karneval zu freuen, waren viele Anlieger der Straße „Im Bungert“, des Buschwegs“ und der Kunibertusstraße zwischen diesen beiden Straßen über ein Schreiben der Stadt Kerpen verwundert, das Samstag im Briefkasten lag. Darin kündigte die Stadt an, dass der Ausbau ihrer Straße „mittelfristig“ bevorsteht und dies zu Anliegerkosten führt.

Ortsvorsteher Klaus Ripp äußerte sich gegenüber der Verwaltung verärgert über dieses Vorgehen. „Als Ortsvorsteher hätte ich erwartet, dass ich darüber im Vorfeld informiert worden wäre“, so Ripp. „Im Bezug auf Buschweg und ‚Im Bungert‘ bin ich nicht davon überzeugt, dass hier durch das neue Baugebiet eine Beitragspflicht entsteht. Für diese Straßen gibt es keinen Ausbaubeschluss und die erstmalige Herstellung der Straßen außerhalb des Bestands ist komplett in der Finanzierung des Baugebietes Sportplatz enthalten. Hier ist m.E. noch sehr viel Klärungsbedarf vorhanden.“

Anders ist die Sachlage im Bereich der Kunibertusstraße. Hier steht seit Jahren fest, dass die Sanierung, die vor Jahren zwischen Domkauler Weg und „Im Bungert“ durchgeführt wurde, bis zum Buschweg fortgesetzt werden muss.

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