Suche nach Resten aus der Metallzeit

Aktuell sieht es so aus, als würden im neuen Baugebiet zwischen Giffelsberger Weg und „Im Bungert“ die Vorarbeiten für den Straßenausbau getroffen, doch dies ist nur indirekt der Fall. Denn bevor es mit dem Bau von Straßen und Häusern losgehen kann, suchen Archäologen nach Fundstücken aus vergangenen Zeiten.

Bereits im Bebauungsplanverfahren gab es erste Untersuchungen und im Ergebnis wurde dokumentiert: „Die im September 2018 auf der Planungsfläche durchgeführte archäologische Sachverhaltsermittlung hat klare Belege für das Vorhandensein einer archäologischen Fundstelle geliefert. … Beim derzeitigen Kenntnisstand lassen Art und Verteilung der dokumentierten Siedlungsbefunde eine wohl metallzeitlich zu datierende Streusiedlung mit isoliert gelegenen Hausplätzen und umliegenden Wirtschaftsflächen erwarten.“

Daher wird nun genauer untersucht, ob es wertvolle, erhaltenswerte Reste aus der Mettallzeit gibt. Als Metallzeit werden die Epochen der Kupferzeit, Bronzezeit und Eisenzeit bezeichnet. Die europäische Epoche der Metallzeit erstreckte sich über einen Zeitraum vom 8. Jahrtausend v. Chr. bis etwa 1500 v. Chr.

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