Sprunggrube für die Grundschule beschlossen

Für den Schulsport und z. B für die Ausrichtung der Bundesjugendspiele soll mit dem Neubau des Bolzplatzes auch eine Sprunggrube errichtet werden. Dies hat der Stadtrat jetzt mit den Stimmen von BBK, CDU und SPD nochmals beschlossen und somit den Ratsbeschluss aus 2014 bestätigt.

Stellte die SPD die Sprunggrube vor einer Woche im Haupt- und Finanzausschuss noch in Frage, so erinnerte man sich jetzt an den Grundsatzbeschluss vom 01.07.2014 im Stadtrat, in dem die Sprunggrube bereits genannt war.

Die UWG hat in der Sitzung angekündigt gegen diesen Beschluss vorzugehen, da es sich um eine zusätzliche freiwillige Leistung handelt, für die kein Deckungsvorschlag gemacht wurde.

CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp und Ortsvorsteher Albert Weingarten erläuterten nochmals die Historie und sahen dies nicht als zusätzliche neue Ausgabe. „Wenn man fünf Jahre braucht, um einen Beschluss umzusetzen, muss man sich nicht wundern, wenn die Ausgaben steigern. Aber ebenso steigen auch die Einnahmen durch den Verkauf der Baugrundstücke, so dass dies noch immer ein großer Gewinn für die Stadt darstellt, so dass die Diskussion um die Sprunggrube nicht nachvollziehbar ist“, so Ripp und Weingarten.

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