Spielerinnenkreis, Rote Funken und viele andere begeisterten bei Pfarrsitzung

„Auf solche Ideen muss man erst mal kommen“, hörte man immer wieder bei den begeisterten Gästen der 2. Pfarrsitzung im vollbesetzten Kunibertus-Haus. Der bewährte Spielerinnenkreis von St. Kunibert überzeugte auch in diesem Jahr wieder mit brillanten Sketchen und Tanzvorführungen. Michael Lux bestand seine Premiere als Sitzungspräsident mit Bravour und führte durch das über vierstündige Programm.

Das Lachen nahm kein Ende, als es im OP-Fachmarkt drunter und drüber ging. Und Beifall ohne Ende gab es, als zum eigentlich offiziellen Abschluss des Programms eine perfekte Schwarzlichtshow auf die Bühne gezaubert wurde.

Doch dann kam noch eine ungeplante Überraschung und der Saal des Kunibertus-Hauses platze aus allen Nähten, denn zum ersten Mal zogen die „Kölsche Funke rut-wieß von 1823“ ins Blatzheimer Pfarrzentrum ein. Angeführt wurden sie vom Vize-Präsidenten Willi Stollenwerk. Die Riesenschar der Funken mit Musikzug, Gardisten und Tanzpaar und deren Auftritte brachten das Publikum nicht nur zum Staunen, sondern auch die Stimmung zum Siedepunkt, erst recht als Sabine Stollenwerk, Edith Küppers und Uschi Weingarten mittanzen „mussten“.

Ergänzt wurde das Programm durch ebenso gelungene Auftritte von Pfarrvikar Pitzen mit Assistentin, Sonja Ripp, der Knollebuure-Tanzgruppen, der Tanz-AG des Kinder- und Jugendzentrums DOMIZIEL, des Chores Kreuz & Quer sowie des neuen Kinderchors von St. Kunibert.

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