Schulgässchen ist kein Hundeklo!

„Es ist schon ekelhaft, wenn man aktuell durch das Schulgässchen geht“, so Ortsvorsteher Klaus Ripp. „Man muss schon sehr aufpassen, um nicht in einen Hundehaufen zu treten.“

Der als Schulgässchen bezeichnete Verbindungsweg zwischen Bergstraße und Elisabethstraße wird besonders stark von Kindern zur Schule, zum Kinder- und Jugendzentrum und zum Kindergarten genutzt. Wenn die Kinder nicht genau aufpassen, lässt es sich kaum vermeiden in den Hundehaufen zu treten. So schleppen sie den Hundekot mit in die Einrichtungen oder mit nach Hause ins Kinderzimmer. Und jeder weiß, wie ekelhaft das ist.

In einer kleinen Kehraktion wurde das Schulgässchen vom gröbsten Dreck befreit. Hoffentlich bleibt das so. Zudem wurden Plakate aufgestellt, um die Hundebesitzer auf ihre Reinigungspflicht aufmerksam zu machen.

Ortsvorsteher Klaus Ripp bittet alle Hundehalter eindringlich, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen. Das gilt nicht nur für das Schulgässchen, sondern auch für alle anderen Straßen und Wege.

Mittlerweile ist es in Kerpen Pflicht, einen Hundekotbeutel beim Spaziergang mit dem Hund dabei zu haben. Er sollte aber nicht nur mitgeführt, sondern auch genutzt werden. Wer vom Ordnungsamt kontrolliert wird und keinen Hundebeutel hat, muss ein Verwarngeld von 150 Euro zahlen. Wer erwischt wird, dass der Hundehaufen nicht entfernt wird, muss 200 Euro zahlen.

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