Mofas sorgten für Staubwolke über Giffelsberg

Nach zwei Jahren Corona-Pause nahmen wieder rund 40 Teams am 17. internationalen Mofarennen bei Gut Giffelsberg teil. Die Trockenheit des Sommers ließ den Staub während

Vor dem offiziellen Rennstart konnte des Renn-Nachwuchs sein fahrerisches Können beim Kindercross unter Beweis stellen.

Das Rennen begann dann unter dem Applaus aller Teilnehmer mit einer Ehrenrunde für den im letzten Jahr bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückten Justus. Justus war von Kind an beim Mofarennen dabei und hatte zuletzt auf diesem Mofa teilgenommen.

Anschließend drehten dann die Teams zweimal zwei Stunden lang Rund um Runde. Und zum Schluss zählten die insgesamt gefahrenen Runden. Die Fahrer und Fahrerinnen konnten dabei beliebig gewechselt werden.

Der Staub setzte nicht nur den Fahrern, sondern auch den Rennmaschinen zu, so dass die Mechaniker viel zu tun hatten und nicht alle Mofas hielten bis zum Ende durch. Aber letztlich galt beim Rennen der olympische Gedanke: „Teilnehmen ist alles“ und den Teams ging es mehr um die Freude am Mofa-Rennsport.

Die zahlreichen Zuschauer hatten ebenfalls ihren Spaß und u.a. mit der Blatzheimer Lynchburg eine gute Verpflegung. Hüpfburg und Trampolin sorgten zudem für Abwechslung bei den kleinen Zuschauern.

www.mofarennen-kerpen.de

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