Halteverbot sorgt für viele Fragen und Unverständnis

„Diese Beschilderung hat nicht nur die Anlieger der Bergstraße überrascht, sondern auch mich, denn dies war so nicht abgesprochen“, so Ortsvorsteher Klaus Ripp.

Nachdem am vergangenen Donnerstag in der Bergstraße und in der Kunibertusstraße etliche Schilder mit Halteverbot ab dem 04.01.2021 aufgestellt wurden, gab es viele Fragen zu beantworten.

Hintergrund ist, dass ab dem 04.01.2021 – wie berichtet – der Kanal in der Straße „Im Bungert“ erneuert wird. Gleich zu Beginn muss für wenige Tage in diesem Bereich die Kunibertusstraße komplett gesperrt werden. Nach Fertigstellung des Kanalbaus „Im Bungert“ erfolgt danach direkt die Kanalerneuerung der Kunibertusstraße zwischen „Im Bungert“ und Buschweg. Dann muss für einige Wochen die Kunibertusstraße in diesem Bereich gesperrt werden.

Während dieser Sperrung der Kunibertusstraße soll der Schulbus zur Grundschule über die Bergstraße umgeleitet werden, so die bisherigen Pläne.

Doch dies ist noch nicht abschließend geklärt. Ortsvorsteher Klaus Ripp hatte um Prüfung gebeten, ob die Umleitung des Schulbusses über den Giffelsberger Weg besser geeignet ist. Zudem sieht Ripp keinen Handlungsbedarf zum 04.01.21, da die Schule frühestens am 11.01.21 beginnt. Ferner sollte das Halteverbot nur werktags zwischen 7.30 Uhr und 14.00 Uhr gelten, wenn der Schulbus fährt.

Die Verwaltung hat eine Prüfung der Vorschläge zugesagt. Die Anlieger wurden mittlerweile von Klaus Ripp mit einem Schreiben informiert. Ripp geht davon aus, dass eine für alle Seiten vertretbare Lösung gefunden wird: „Durch die Kanalerneuerung und die Straßensperrung sind aber leider Einschränkungen auch nicht ganz zu vermeiden.“

Informationsschreiben an die Anlieger

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