Ackerflächen sind keine Freilaufflächen für Hunde

Im Frühjahr werden auf den landwirtschaftlichen Flächen Mais, Rüben und andere Nahrungsmittel, aber auch Blühstreifen gesät. Leider sieht man immer wieder, dass freilaufende Hunde, die frischen Sämerei ausscharren oder ihre Haufen auf den Feldern hinterlassen.

Weitere Probleme sind parkende Fahrzeuge, die Wirtschaftswege und Zufahrten zu den Felden blockieren oder Fußgänger, die quer über die Äcker gehen oder mit Hunden durch Fledermausleitstrukturen. Was oft in Gedankenlosigkeit und ohne böse Absicht passiert, führt aber zu erheblichen Problemen bei der Landwirtschaft und generell im Naturschutz

Die Ortsvorsteher Lonie Lambertz und Klaus Ripp informierten sich im Gespräch mit den Ortslandwirten Thomas Bremer und Michael Grass über die Problematik und appellieren gemeinsam auf gegenseitige Rücksichtnahme und Achtung der Acker- und Naturflächen.

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