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Zusätzliche Belastung für Anlieger im Buschweg

Ab Montag, 12. Oktober, wird der Buschweg an Werktagen zwischen 6.30 Uhr und 16.30 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt. Dies betrifft zunächst nur den hinteren Bereich ab Hausnummer 10. Anwohner können in dieser Zeit nicht mehr mit dem PKW von oder zu ihrem Stellplatz über den Buschweg.

Im Rahmen des Straßenausbaus wird der Buschweg um einen Meter verbreitert. Leider wurden im Bereich der Verbreiterung vor einigen Jahren die Glasfaserleitungen nicht tief genug verlegt, so dass nun der Ausbau erheblich aufwendiger ist. Daher muss ein Bagger die Maßnahme auf der Straße begleiten, so dass für PKW nicht mehr die notwenige Durchfahrtsbreite besteht.

Rettungsfahrzeuge können jederzeit die Straße befahren. Dann fährt der Bagger weg. Am Wochenende und außerhalb der Arbeitszeit an Werktagen von 6.30 Uhr bis 16.30 Uhr können auch die Anwohner mit ihren Fahrzeugen die Wohnung erreichen.

Dies ist sehr belastend für die Anwohner, lässt sich aber technisch nicht vermeiden. Die Baufirma hat zugesagt, die Arbeiten so zügig wie möglich durchzuführen. Ortsvorsteher Klaus Ripp hat die Stadt darüber hinaus gebeten, den Feldweg entlang der Kiesgrube in Richtung Grillplatz so zu ertüchtigen, dass hier notfalls die Anwohner fahren können. Dies hat vor einigen Jahren auch funktioniert.

Die Kunibertusstraße soll am 16. Oktober asphaltiert werden, so dass die Kunibertusstraße wieder befahrbar ist und der Parkplatz fast ohne Einschränkungen erreichbar ist.

Die abschließende Deckschicht auf der Kunibertusstraße und Restarbeiten im Giffelsberger Weg sollen im November erfolgen.

Ripp hat die Stadt auch gebeten, die Beleuchtung der neuen Straße im Neubaugebiet jetzt zügig zu installieren und in Betrieb zu nehmen.

One thought on “Zusätzliche Belastung für Anlieger im Buschweg”

  • Björn Franzke

    Macht doch erstmal die Kunibertusstraße fertig, bevor jemand so eine Aktion startet.
    Im Buschweg ist seit dem Aufreißen des Straßenrandes seit Wochen nichts passiert – da gibt es nur reichlich gesperrte Parkflächen.
    Die Planung ist einfach nur mangelhaft und in keinster Weise durchdacht.

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