Karnevalsempfang der Knollebuure

Traditionell beginnt der Karnevalssonntag mit der „Kölschen Mess“ in St. Kunibert. Anschließend laden die Knollebuure in ihr Vereinslokal „Kreutz“ zum Karnevalsempfang ein. Präsident Michael Lux konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter auch Bürgermeister Dieter Spürck, Ortsvorsteher Albert Weingarten, CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp und zahlreiche Vertreter der Vereine, die im Karnevalszug mitgehen.

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Knollebuure-Kostümsitzung begeisterte mit vielen Premieren

„Wir feiern wieder einige Jubiläen“, freute sich Sitzungspräsident Hans-Peter Schneppenheim gleich zu Beginn der Blatzheimer Kostümsitzung in der ausverkauften Mehrzweckhalle vor rund 400 Zuschauern. „Es ist die 66. Karnevalssitzung der Knollebuure und die Kinder- und Jugendtanzgruppen bestehen seit 22 Jahren.“

Und diese Sitzung begeisterte erneut das Publikum mit mehreren gelungenen Premieren. Schneppenheim bewies einmal mehr das Gespür dafür, welche noch relativ unbekannten Gruppen in rheinischen Karneval das Potential haben, die Superstars von morgen zu werden.

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1.900 Gäste verabschiedeten Stadtdreigestirn

1.900 Gäste im ausverkauften Festzelt an den Stollenwerk-Hallen konnte Sitzungspräsident und Knollebuure Chef Hans-Peter Schneppenheim begrüßen und sie erlebten wieder ein Programm der Superlative. Eingezogen war der Elferrat erstmals mit den „Funken Rot-Weiss“ aus Hürth-Gleuel, die gleich für die richtige Stimmung sorgten.

Einer der vielen Höhepunkte war die Verabschiedung des Stadtdreigestirns, das mit dem Bundesschützen Tambour- und Trompetencorps Edelweiß Kerpen aufzog. In der jetzt abgelaufenen 33-jährigen Jubiläums-Session stellte die KG-Knollebuure das Stadtdreigestirn. Nach 111. Auftritten in der Session folgte nun der letzte Auftritt vor heimischer Kulisse. Prinz Michael Lux, Bauer Dieter Heinen, Jungfrau Kurtine (Kurt Mahr) und Heinz-Albert Pingen als Adjutant wurden wieder begeisternd empfangen und mit vielen Lob- und Dankesworten verabschiedet. Zum Abschied spielte auch noch einmal die „Blatzheim Highlanders“ unter Leitung von Peter Oepen.

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